Podiumsdiskussion zu Tacheles 2026 im Ariowitschhaus

Claudia Maicher zusammen mit drei Frauen und einem Mann auf dem Podium im Ariowitschhaus. Im Hintergrund zwei Aufsteller mit der Aufschrift Tacheles

Tacheles 2026 – das Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen hat begonnen. Was ist in diesem Jahr erlebbar? Welche Herausforderungen und welche Chancen bringt Tacheles? Wie können Initiativen und Verknüpfungen auch über 2026 verstetigt werden? Diese Fragen durfte ich diese Woche auf dem Podium des Ariowitschhauses diskutieren. Zusammen mit Dr. Nora Pester, Sprecherin der Tacheles-Projektleitung, Katja Kulakova, Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen der jüdischen Gemeinden und Dr. Markus Pieper, Geschäftsführer Stiftung Sächsische Gedenkstätten. Moderiert wurde die Runde von Simone Berger-Lober, der Vorsitzenden der Jüdisch-Christlichen Arbeitsgemeinschaft Leipzig. Die Runde zeigte nochmal deutlich, wie wichtig Tacheles 2026 für die Sichtbarkeit des jüdischen Lebens in Sachsen ist. Das Projektteam sei schon jetzt überwältigt von der großen Resonanz, erzählte Nora Pester Abend.

All diese vielfältigen Kulturprojekte und Akteur*innen haben einen enormen gesellschaftlichen Wert. Gerade in Zeiten, in denen jüdisches Leben weltweit aber vor allem auch in Deutschland wieder zunehmend durch Antisemitismus bedroht wird.

Das ganze Programm finden Sie auf tacheles.sachsen.de. Schauen Sie rein, es lohnt sich!