Erinnerungskultur ist Zukunftsarbeit: Bei der Podiumsdiskussion Sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft für die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG) letzte Woche habe ich deutlich gemacht: Wir brauchen lebendige Erinnerungsarbeit, die vor Geschichtsrevisionismus schützt und unsere Demokratie stärkt. Besonders wichtig: Die Zivilgesellschaft! Ohne Vereine und Initiativen wäre Erinnerungskultur nicht lebendig. Ihr Engagement für Menschenwürde verdient mehr Unterstützung statt politischem Druck. Mit meiner Fraktion setze ich mich für eine lebendige, staatsferne und wissenschaftsbasierte Erinnerungsarbeit und ihre Akteur*innen ein.
Podiumsdiskussion der Sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft für die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus (sLAG)