Besuch im Technisch-Ökologischen Projektzentrum Rabutz

an der Solartankstelle in Rabutz

Heute besuchte ich zusammen mit Barbara Scheller, Bernd Brandtner und Oliver Gossel, allesamt Vorstandsmitglieder der nordsächsischen GRÜNEN, ein in Sachsen einzigartiges Jugendforschungszentrum. In Rabutz in Nordsachsen wird Zukunft von Jugendlichen gedacht und gemacht. Solartechnik, E-Mobilität und Windkraft werden erlebbar: eine eigene Solartankstelle für die vereinseigene Formel-E-Flotte, solargetriebene Züge und das energieautarke Café samt Sanitäranlagen machen das Gelände zur Zukunftswerkstatt. Nebenbei stärkt der Gründer und Projektleiter Dr. Elk Messerschmidt und sein Team mit besonderem Engagement die Freude am Tüfteln, an Technik, Elektronik und internationalen Austausch der Schüler und Schülerinnen – und das ohne finanzielle Förderung durch den Freistaat. Die defizitorientierte Kinder- und Jugendhilfe in Sachsen, verbunden mit den tiefgreifenden Kürzungen im letzten Haushalt – das bedauerten die Gesprächspartner – vernachlässigen die staatliche Förderung solcher Jugendprojekte. Auch die Kooperation mit den verschiedenen Schulen könnte besser sein. Das wäre ein guter Weg, das Interesse an den MINT-Fächern bei Kindern und Jugendlichen zu fördern!

Mehr Infos über das Jugendzentrum gibt es hier. Über unseren Besuch berichteten die nordsächsischen GRÜNEN („Solare Zukunft – für manche Schüler längst Gegenwart“) hier.

olare Zukunft – für manche Schüler längst Gegenwart

Verwandte Artikel

Kommentar verfassen

Artikel kommentieren


* Pflichtfeld